Hans Rassmanns

Ein Zwanzigjähriger wird wegen des Verkaufs von Bibeln verhaftet und verbringt neun Jahre in sechs verschiedenen Konzentrationslagern (geb. 1916 Kiel, gest. 1992 Schwalmtal)

RW 0058 43361 0076 Portait Hans Rassmanns

Polizeifotos von Hans Rassmanns, 17. April 1936

(Landesarchiv NRW – Abteilung Rheinland – RW 0058 Nr. 43361 Bl. 0076)

Hans Rassmanns wurde am 8. März 1916 als Sohn von Gerhard Rassmanns und Franziska Rassmanns geb. Schulta in Kiel geboren. Später zog die Familie nach Mönchengladbach, wo er als Schlosser und Graveur tätig war.1 Über seine Kindheit ist wenig bekannt.

Seit 1928 hatte er Kontakt zu den „Bibelforschern“, die im Jahr 1931 den Namen Zeugen Jehovas annahmen. Spätestens ab 1933 begann er sich aktiv für seinen Glauben einzusetzen. Im Rahmen seiner Missionstätigkeit sprach er am 16. Dezember 1934 in der Wohnung eines NSDAP-Mitglieds in Rheydt vor und versuchte, eine Lutherbibel zu verkaufen. In der Annahme, sein Gesprächspartner sei an der biblischen Botschaft interessiert, bot er ihm auch an, im Ausland hergestellte Broschüren der Zeugen Jehovas zu beschaffen. Der Wohnungsinhaber brachte ihn daraufhin mit einem weiteren Parteimitglied zur nächsten Polizeidienststelle. Aus Sicht der Polizei handelte es sich jedoch lediglich um ein Gewerbevergehen, sodass sie nichts Weiteres unternahm.2

Schließlich erstatteten NSDAP-Mitglieder am 4. März 1935 Anzeige, worauf die Polizei Hans Rassmanns an seinem 20. Geburtstag festnahm und seine Wohnung durchsuchte. Seine Freilassung erfolgte erst, nachdem er die folgende Erklärung unterschrieben hatte: „Ich verpflichte mich hierdurch, mich in Zukunft jeder staatsfeindlichen Betätigung, insbesondere jeder Teilnahme an hoch- oder landesverräterischen Umtrieben zu enthalten. Ferner erkläre ich, daß Ansprüche auf Grund der gegen mich getroffenen polizeilichen Maßnahmen von mir nicht erhoben werden.“3 Damals wurde Zeugen Jehovas noch nicht die spätere Erklärung zur Unterschrift vorgelegt, durch die sie ihren Glauben verleugnen sollten, sondern Erklärungen allgemeiner Art, wie sie auch Kommunisten oder Sozialdemokraten vorgelegt wurden, die aufgrund der „Verordnung des Reichspräsidenten zum Schutze des deutschen Volkes“ in sogenannte Schutzhaft genommen wurden und dann freigelassen werden sollten. Darüber hinaus wurde Rassmanns Reisepass beschlagnahmt.

Reisepass von Hans Rassmanns Deckblatt

Der Reisepass von Hans Rassmanns, Deckblatt, ausgestellt am 13. Juli 1934

(Landesarchiv NRW – Abteilung Rheinland – RW 0058 Nr. 43361 Bl. 0081 und 0080)

Reisepass von Hans Rassmanns

Der Reisepass von Hans Rassmanns, Innenseiten, ausgestellt am 13. Juli 1934

(Landesarchiv NRW – Abteilung Rheinland – RW 0058 Nr. 43361 Bl. 0081 und 0080)

Den Stellungsbefehl zur Wehrmacht verweigert

Am 21. Januar 1936 verweigerte Hans Rassmanns einen Stellungsbefehl der Wehrmacht. Zwei Tage später gab er bei einer polizeilichen Vernehmung zu Protokoll: „Ich habe der Aufforderung […] keine Folge geleistet, weil, wie Gottes Gesetz in 1. Johannes 5/13 sagt, kein Menschenmörder ewiges Leben in sich bleibend hat. Da ich in der allgemeinen Wehrpflicht eine Verletzung des göttlichen Gebotes sehe, weigere ich mich, derselben Folge zu leisten, da ich in der allgemeinen Wehrpflicht eine Vorstufe zur neuen Menschenschlächterei sehe. […] Ich mache Sie darauf aufmerksam, daß Sie, wenn Sie sich mir in meinem Bemühen, dem Gesetze Gottes zu gehorchen, feindlich gegenüberstellen, indem Sie mir mit Repressalien drohen, […] sich als ein Feind des Allmächtigen Schöpfers offenbaren“.4

Vernehmungsprotokoll von Hans Rassmanns

Vernehmungsprotokoll von Hans Rassmanns vom 23. Januar 1936

(Landesarchiv NRW – Abteilung Rheinland – RW 0058 Nr. 43361 Bl. 0011)

Am Ostersonntag, den 12. April 1936, missionierte er in der Mönchengladbacher Alleestraße von Haus zu Haus, aber nur wenige Tage später, am 17. April 1936, wurde er erneut verhaftet. Auf der Polizeiwache verweigerte er den Deutschen Gruß und erklärte den Beamten, dass er niemals aufhören werde zu missionieren. Nachdem er gegen seinen Willen zur Musterung gebracht worden war, weigerte er sich, den Wehrpass zu unterschreiben und mit „Heil Hitler“ zu grüßen. Im Antrag der Gestapo auf einen Schutzhaftbefehl hieß es: „Eine längere Schutzhaft ist für Rassmanns, der ein ganz übler Geselle ist, unbedingt erforderlich. Er hat hier protokollarisch erklärt, dass er diese Tätigkeit immer wieder fortsetzen werde, da man Gott mehr gehorchen müsse als den Menschen.“5 In einem weiteren Schreiben vom 7. Mai 1936 hieß es: „Es erscheint daher angebracht, ihn im Konzentrationslager schärfstens zu behandeln und ihn u. U. sofort der Strafkompanie zuzuteilen.“6 Anlässlich der Einlieferung ins KZ Esterwegen im Emsland am 9. Mai 1936 schrieb die Gestapo an die Lagerleitung, diese solle an ihm ein „Exempel statuieren, dass den übrigen als Warnung dienen” sollte.7

Schutzhaftantrag für Hans Rassmanns

Schutzhaftantrag der Staatspolizei Mönchengladbach-Rheydt für Hans Rassmanns, ausgestellt im April 1936

(Landesarchiv NRW – Abteilung Rheinland – RW 0058 Nr. 43361 Bl. 0016)

Vom Konzentrationslager Esterwegen nach Sachsenhausen

Wenige Monate später wurde das KZ Esterwegen aufgelöst und die Gefangenen wurden in mehreren Transporten nach Oranienburg bei Berlin gebracht, um dort beim Bau des neu zu errichtenden KZ Sachsenhausen zu arbeiten. Hans Rassmanns befand sich im Oktober 1936 auf einem der letzten Transporte nach Sachsenhausen. Dort berichtete der Lagerkommandant am 15. Februar 1937, Hans Rassmanns sei ein „verschlagener Geselle”, an dem die „bisherige Erziehung” spurlos vorüber gegangen sei.8 Ein Besuchswunsch seiner Mutter wurde abgelehnt. Nachdem die Oberstaatsanwaltschaft Düsseldorf am 13. April 1938 das Verfahren wegen „verbotener Bibelforscheraktivitäten” gegen ihn eingestellt hatte,9 blieb er weiterhin in „Schutzhaft“. In den Gestapoakten befinden sich Schriftstücke aus der Zeit von Juli 1936 bis Januar 1942, die eine Verlängerung der „Schutzhaft“ für jeweils drei Monate belegen. Der katholische Häftling Franz Ballhorn schrieb in seinem Tagebucheintrag vom 31. Dezember 1941: „Hans Rassmanns, ein Bibelforscher, wurde der Strafkompanie zugeteilt. Wegen Befehlsverweigerung. Er hatte sich geweigert, angeschossene, noch lebende russische Gefangene im Krematorium verbrennen zu helfen.”10  Zur Strafe musste Hans Rassmanns in einem Steinbruch arbeiten. Dort wurden die Häftlinge gezwungen, den ganzen Tag Steine zu brechen, Steine aufzuladen und dann mit einer Lore im Laufschritt abzutransportieren. Wie er später erzählte, hätte er das nicht überlebt, wenn er sich nicht eine Verletzung zugezogen hätte – vom 9. bis 18. September und vom 23. bis 28. November 1941 befand er sich im Krankenbau des KZ Sachsenhausen.11

Polizeifotos von Hans Rassmanns

Polizeifotos von Hans Rassmanns, erstellt am 17. April 1936 in Mönchengladbach-Rheydt

(Landesarchiv NRW – Abteilung Rheinland – RW 0058 Nr. 43361 Bl. 0076)

Vom brandenburgischen KZ-Außenlager Ketschendorf nach Bergen-Belsen

Im April 1944 wurde er in das KZ-Außenlager Ketschendorf (heute Fürstenwalde/Spree) transportiert das dem Hauptlager in Sachsenhausen unterstand.12 Die SS setzte die Häftlinge zum Bau des unterirdischen Nachrichtenbunkers Fuchsbau in Bad Saarow ein. Im Lager hatte er eine kleine Bibel versteckt, in der er heimlich las. An einem Sonntag im Mai sprach ihn Witali Kostanda, ein ukrainischer Zwangsarbeiter, auf den lila Winkel an, den er an der Kleidung trug: „Du, was ist Bibelforscher?“13 Damit begann trotz Sprachbarriere eine Reihe biblischer Gespräche, die dazu führten, dass Witali Kostanda schließlich im KZ ebenfalls den Glauben der Zeugen Jehovas annahm. Ende Januar 1945 kam die Front näher und so wurde das Lager Ketschendorf geräumt. Hans Rassmanns und Witali Kostanda gelangten wieder zurück in das KZ Sachsenhausen.

Bereits eine Woche später wurden beide in das KZ Bergen-Belsen überführt. In dem inzwischen völlig überfüllten KZ in Niedersachsen lebten die Häftlinge unter entsetzlichen, schmutzigen Verhältnissen in Baracken, durch deren undichtes Dach es hindurch regnete. Morgens erhielten sie nur ein kleines Stück Brot und mittags eine wässrige Suppe mit ein paar Steckrüben darin. Die Gefangenen mussten oft stundenlang auf dem Appellplatz stehen, bis einige vor Entkräftung zu Boden fielen und starben. Es lag Leichengeruch in der Luft und jeden Tag wurden die vielen toten Häftlinge mit Pferdekarren in Massengräber gebracht. Daher sagte Hans Rassmanns zu seinem Freund Witali Kostanda: „Wir müssen von Bergen-Belsen weg, sonst sind wir in ein paar Tagen auch Leichen hier.”14

Als ein Transport zusammengestellt wurde, der andere Häftlinge zu einem Arbeitseinsatz bringen sollte, schlug Hans Rassmanns vor: 

Pass mal auf, wenn er wegguckt, dann stellen wir uns zu denen, die ausgesucht worden sind, denn woanders kann es auch nicht schlimmer sein.15

Vom Bremer KZ-Außenlager Farge nach Neuengamme

So gelangten beide in den Bremer Stadtteil Farge, wo sich das zweitgrößte Außenlager des KZ Neuengamme befand.16 

Die Häftlinge sollten den Bau des 420 Meter langen U-Boot-Bunkers Valentin vollenden, der einen Zugang zur Weser hatte. Witali Kostanda berichtete später, dass er dort ständig unter Hunger gelitten hatte und die Baracke völlig verlaust gewesen war. Nachdem der Bunker Ende März bei alliierten Bombenangriffen beschädigt worden war, wurde die Arbeit daran eingestellt. Vor den heranrückenden alliierten Truppen waren weitere KZ-Außenlager evakuiert und die Häftlinge in das KZ Farge gebracht worden, wo sich nun rund 5.000 Häftlinge auf engstem Raum drängten. Am 10. April 1945 wurde das Lager geräumt.

Über einen der Todesmärsche gelangte Hans Rassmanns in das KZ Neuengamme und nach einigen Tagen weiter zur Lübecker Bucht. Dort wurde er auf die „Cap Arcona” verschleppt. Das Schiff wurde am 3. Mai 1945 von britischen Flugzeugen attackiert und ging in Flammen auf. Wie er es geschafft hat, sich von dem brennenden Schiff auf ein nahes, kleines Fischerboot zu retten, ist nicht bekannt. Doch als Witali Kostanda schwimmend das Boot erreichen und hinein klettern konnte, befand sich Hans Rassmanns bereits in der kleinen Kajüte des Bootes. Mit Holzbrettern ruderten die Häftlinge das Fischerboot in Richtung Ufer, doch da es völlig überladen war, strandete es etwa 100 Meter vom Ufer entfernt. Etwa zur gleichen Uhrzeit hatten britische Truppen die Stadt Neustadt eingenommen. Ein britischer Soldat ließ daraufhin einen deutschen Kriegsgefangenen mit einem Schlauchboot die Männer einzeln zum Strand rudern. Er ließ die Geretteten in die Stadt Neustadt laufen, wo sie in Schulen und Kasernen untergebracht wurden.17

Neubeginn nach dem Krieg

Hans Rassmanns und Witali Kostanda besorgten sich nach einigen Tagen in Lübeck zwei Fahrräder und fuhren damit bis nach Mönchengladbach, wo sie im Elternhaus von Hans Rassmanns eine Unterkunft fanden. Da sowjetische Staatsbürger aufgrund einer alliierten Vereinbarung auch gegen ihren Willen in die Sowjetunion zurückgebracht werden sollten, tauchten eines Tages zwei britische Soldaten und ein Zivilist in Haus der Rassmanns auf, um Witali Kostanda festzunehmen, der sich zu diesem Zeitpunkt gerade auf einer Außentoilette im Hof befand. Hans Rassmanns erzählte ihnen, dass er Witali Kostanda am Vortag zum Bahnhof gebracht hätte, wo dieser mit unbekanntem Ziel abgefahren sei, worauf die drei Besucher das Haus wieder verließen. Kurz darauf half er ihm, auf dem Amt in Mönchengladbach-Rheydt unter falschem Namen deutsche Ausweispapiere zu erlangen.

Hans Rassmanns erhielt 1947 die Anerkennung als Verfolgter des Naziregimes, wobei seine Haft unter anderem durch den Mithäftling Otto Hartstang bestätigt wurde. Zwei Jahre später erhielt er eine Haftentschädigung in Höhe von 16.350 DM für 108 Monate und 16 Tage Haft.18

Literatur

Schüngeler, Heribert: Widerstand und Verfolgung in Mönchengladbach und Rheydt, Mönchengladbach 1985

Fußnoten

  • 1

    Landesarchiv NRW – Abteilung Rheinland – Ger Rep 0114 Nr. 07015, Bl. 23, Verhörprotokoll von Hans Rassmanns in Oranienburg vom 16.03.1938.

  • 2

    Reiner Hermann: … hinter Stacheldraht und Gefängnismauern … – Zeugen Jehovas und Bibelforscher als Häftlinge in Bergen-Belsen, Hamburg 2021, S. 91f., 201, 230, 235.

  • 3

    Landesarchiv NRW – Abteilung Rheinland – RW 0058 Nr. 43361, Bl. 0009, Verpflichtungsschein von Hans Rassmanns in Gladbach-Rheydt vom 08.05.1935.

  • 4

    Landesarchiv NRW – Abteilung Rheinland – RW 0058 Nr. 43361, Bl. 0011, Vernehmungsprotokoll von Hans Rassmanns vom 23. Januar 1936.

  • 5

    Landesarchiv NRW – Abteilung Rheinland – RW 0058 Nr. 43361, Bl. 0012 B, Begründung des Antrags auf Schutzhaft.

  • 6

    Landesarchiv NRW – Abteilung Rheinland – RW 0058 Nr. 43361, Bl. 0021 B, Begründung der Inschutzhaftnahme des Graveurs Hans Rassmanns der Stapo Gladbach-Rheydt vom 7.05.1936.

  • 7

    Heribert Schüngeler: Widerstand und Verfolgung in Mönchengladbach und Rheydt, Mönchengladbach 1985, S. 311.

  • 8

    Landesarchiv NRW – Abteilung Rheinland – Signatur RW 0058 Nr. 43361, Bl. 0036, Führungsbericht des Lagerkommandanten Sachsenhausen über Hans Rassmanns vom 15.02.1937.

  • 9

    Landesarchiv NRW – Abteilung Rheinland – RW 0058 Nr. 04455, Bl. 2, Personalbogen von Hans Rassmanns [Ort ungenannt] vom 20.04.1938.

  • 10

    Franz Ballhorn: Die Kelter Gottes, Münster 1946, S. 84.

  • 11

    ITS Arolsen Archives 1.1.38.1, Veränderungsmeldungen im Häftlingskrankenbau des KL Sachsenhausen, Nr. 4089533, 4089542, 4089623, 4089629.

  • 12

    Da die Häftlinge täglich 1,5 km vom KZ-Außenlager in Ketschendorf (heute Fürstenwalde) zum Arbeitsplatz Fuchsbau in Bad Saarow marschieren mussten, ist das Außenlager auch unter dem Namen Bad Saarow bekannt. Zeitgenössisch wird es von Witali Kostanda durchgängig als Lager Ketschendorf bezeichnet, in dessen Gemarkung es sich auch befand. Siehe The United States Holocaust Memorial Museum Encyclopedia of Camps and Ghettos, Volume 1, S. 1265 (Bad Saarow; Abs. 13-16), S. 1396 (Spreenhagen).

  • 13

    Jehovas Zeugen Archiv Zentraleuropa: Transkript eines Zeitzeugen-Interview von Dieter Kury mit Witali Kostanda aus dem Jahr 2000, S. 8.

  • 14

    Jehovas Zeugen Archiv Zentraleuropa: Transkript eines Zeitzeugen-Interview von Dieter Kury mit Witali Kostanda aus dem Jahr 2000, S. 11

  • 15

    Jehovas Zeugen Archiv Zentraleuropa: Transkript eines Zeitzeugen-Interview von Dieter Kury mit Witali Kostanda aus dem Jahr 2000, S. 11.

  • 16

    KZ-Gedenkstätte Neuengamme: KZ Farge, https://www.kz-gedenkstaette-neuengamme.de/geschichte/kz-aussenlager/aussenlagerliste/bremen-farge/ (05.08.2025).

  • 17

    Jehovas Zeugen Archiv Zentraleuropa: Transkript eines Zeitzeugen-Interview von Dieter Kury mit Witali Kostanda aus dem Jahr 2000, S. 14.

  • 18

    Standesamt Schwalmtal Sterbeurkunde Nr. 16/1992.

Empfohlene Zitierweise für diesen Artikel

T. Martin Krüger: Hans Rassmanns, in: Cap-Arcona-Portal (Veröffentlichung 04.06.2026), https://cap-arcona.atw.io/de/vertiefen/artikel/hans-rassmanns [2026]